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Der provokative Königsinder nach 4...Lf5

Das Ziel der Nebenvariante 4...Lf5 im Königsinder ist glasklar: Schwarz will im nächsten Zug nicht 5.e2-e4 sehen und sondiert die Absichten seines Gegners. Der nächste Zug von Weiß gibt oft einen Hinweis auf seine Stimmung, was auch aus psychologischer Sicht interessant ist. Mit 5.g3, 5.e3 oder 5.Lg5 strebt Weiß im Allgemeinen einen vorsichtigen Aufbau an, der nicht besonders kritisch für die Variante ist. Bei anderen, ehrgeizigeren Versuchen kann Weiß in der Regel mit einem Raumvorteil rechnen, aber immer, wenn g2-g4 auftritt, ist dies mit einem gewissen Risiko für Weiß verbunden.

In diesem Videokurs versuche ich, einen Überblick über die beliebtesten und anspruchsvollsten Varianten sowie über das schwarze Gegenspiel zu geben. Obwohl Weiß in einigen Varianten leicht besser stehen könnte, ist es alles andere als einfach, einen Vorteil zu behalten und gleichzeitig das Gegenspiel von Schwarz zu neutralisieren

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Beispielvideo

Inhalte

  • Einleitung
  • Intro
  • Theorie
  • 1.d4 d6 2.Sf3 Sf6 3.c4 g6 4.Sc3 Lf5
  • 5.Db3
  • 5.Sh4
  • 5.h3
  • 5.d5
  • 5.Sg5
  • 5.Lg5/e3
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